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Die Maschinenzentralstation –
Das Herz der Speicherstadt.

Aus alt mach neu. Ein Neubau im Herzen der denkmalgeschützten Speicherstadt ist eine große Herausforderung. Mit der Maschinenzentralstation hat HHLA Immobilien eins der spannendsten Bauprojekte im UNESCO-Welterbe realisiert und ein Stück Geschichte neu belebt: Die historische Bausubstanz wurde behutsam revitalisiert und durch ein modernes Kopfgebäude ergänzt, das die Kriegslücke schließt.

Das Ergebnis: eine beeindruckende Symbiose aus Tradition und Innovation, die das Stadtbild der Speicherstadt nachhaltig prägt.

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Bauzeit

gesamtfläche

Bauträger

2021 bis 2026

4.000 Quadratmeter
auf fünf Etagen

Logo der HHLA. Blaue Buchstaben mit weißer Kontur auf blauem Hintergrund.

1888 bis heute - eine besondere Geschichte

1886 bis 1888

Bau der Maschinenzentralstation

Die ehemalige Maschinenzentralstation im Block M am Brooksfleet wurde im Zuge des ersten Bauabschnittes der Speicherstadt 1888 fertiggestellt. Per Wasserdampf wurde die gesamte Speicherstadt mit hydraulischer Energie versorgt – zentral und autark von der öffentlichen Energieversorgung. Die Dampfmaschinen pumpten in Spitzenzeiten mit einer Leistung über 3000 PS hydraulische und elektrische Energie in die gesamte Speicherstadt und gaben so den Herzschlag des noch jungen Quartiers vor.

1891

Beschädigung durch Brand

Durch einen massiven Brand wurde die Maschinenzentralstation im Jahr  1891 erheblich beschädigt und als niedrigeres und teilweise abgewandeltes Gebäude wiederhergestellt.

1943

Zerstörung im Zweiten Weltkrieg

Durch die verheerende Bombardierung Hamburgs während des Zweiten Weltkrieges wurde die Maschinenzentralstation, ebenso, wie der angrenzende Speicher Block M 25-28 vollständig zerstört.

Der Hamburger Architekt Werner Kallmorgen baute den Gebäudekomplex bis zum Jahr 1959 teilweise wieder auf.

2015

Ernennung zum Weltkulturerbe

Seit 2015 ist die Maschinenzentralstation am Sandtorkai Teil des UNESCO Weltkulturerbes Speicherstadt.

2016

Ausschreibung Architekturwettbewerb

Der Realisierungswettbewerb wurde 2016 ausgerufen und zahlreiche Entwürfe wurden vorgelegt. Auf dieser Grundlage wurde das Architekturbüro BIWERMAU mit der Planung und Ausführung beauftragt.

2022 bis 2026

Start der umfangreichen Sanierung

Startschuss und früher Beginn mit ersten Maßnahmen fand bereits im Juni 2021. Ab August 2022 begann dann die eigentliche umfangreiche Sanierung mit dem Investitionsvolumen eines zweistelligen Millionenbetrages.

Bis Ende Mai 2026 sollen die letzten nachlaufende Arbeiten an dem Prestigeprojekt vollends abgeschlossen sein.

Die Vision erwacht zum Leben

Weißer Schriftzug FORMWAENDE.

Seit August 2025 arbeitet das Team des Innenarchitekturbüro FORMWÆNDE an der Umsetzung des Innenausbaus. Mit viel Erfahrung aus dem Bereich der Gastronomie, Liebe zum Detail, dem Blick fürs Ganze und unerschöpflichem Ideengeist, wird aus einer Baustelle Stück für Stück ein Ort zum Wohlfühlen.

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